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Welcher Schutz wirkt gegen Viren und Bakterien?
In den Wintermonaten verändern sich nicht nur Temperaturen und Tageslicht, sondern auch die Anforderungen an die Büroreinigung. Während im Sommer Staub und Pollen dominieren, bringt die jetzige Jahreszeit ganz eigene Herausforderungen mit sich.
Mittels einer professionellen Büroreinigung wird ein gesundes Raumklima hergestellt.
Das Wichtigste auf einen Blick
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Nasse Füsse, kalte Finger, die Nase trieft – so treffen viele Mitarbeitende oder Kunden im Büro ein. Besonders Eingangsbereiche, Flure und Aufzüge werden in dieser Zeit aufgrund von Salz, Nässe und Kies stark beansprucht. Ohne passende Massnahmen des Reinigungssystems verteilen sich Schmutz, Feuchtigkeit und Bakterien schnell im gesamten Gebäude.
Wir empfehlen die Verwendung von Schmutzfangmatten
Hochwertige Schmutzfangmatten sind im Winter unverzichtbar. Idealerweise bestehen sie aus mehreren Zonen, die groben Schmutz und Feuchtigkeit effektiv aufnehmen. Entscheidend ist jedoch auch die wiederkehrende Reinigung dieser Matten, da sie sonst ihre Funktion verlieren. Zusätzlich sollten Reinigungsintervalle für Böden an die winterlichen Bedingungen angepasst werden – vor allem in stark frequentierten Bereichen, wie z. B. Schalterhallen oder Kundenempfang.
Professionelle Gebäudedienstleister analysieren Laufwege und Nutzungsintensitäten und passen Reinigungspläne saisonal an. «Das erhöht nicht nur die Sauberkeit, sondern auch die Sicherheit, da rutschige Böden ein erhebliches Unfallrisiko darstellen können», sagt Jérôme Gaberell von BFS Gebäude Service.
Durch Nässe, die mit den Schuhsohlen in das Gebäude getragen wird, entsteht ein rutschiger Film auf dem Boden. Eingangsmatten und Schmutzfangzonen reduzieren diese Feuchtigkeit und damit das Rutschrisiko.
Gegen Schnee und Streusalz hilft der Schutz von Böden und Mobiliar
Der Schnee, der auf den Strassen und Trottoirs liegt, bringt nicht nur Feuchtigkeit, sondern häufig auch Streusalz mit sich. Dieses kann Bodenbeläge dauerhaft schädigen, Oberflächen angreifen und unschöne Rückstände hinterlassen. Besonders empfindliche Materialien wie Naturstein, Parkett oder hochwertige Böden benötigen im Winter erhöhte Aufmerksamkeit.
Eine schnelle Entfernung von Salzrückständen ist daher wichtig. Neben der regelmässigen Unterhaltsreinigung (ein bis fünf Mal pro Woche) empfiehlt sich in den Wintermonaten eine intensivere Pflege (erhöhtes Intervall). In stark frequentierten Eingangsbereichen können sich Salz und Feuchtigkeit auch in Randzonen wie Sockelleisten oder Türbereichen ablagern und sollten dort im Rahmen der Periodenreinigung mitkontrolliert werden.
Wenn Sauberkeit auf Raumklima trifft
Mit Beginn der Heizperiode verändert sich das Raumklima spürbar. Trockene Heizungsluft kann Augen und Atemwege reizen und sorgt dafür, dass sich Staub schneller in der Raumluft verteilt. Das wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus, sondern ebenso auf die wahrgenommene Sauberkeit im Büro.
Eine periodische Reinigung von Heizkörpern, Lüftungsgittern und schwer zugänglichen Flächen ist im Winter besonders empfehlenswert. Gleichzeitig sollten möglichst emissionsarme (d. h. wenig flüchtige und wenig gesundheitsschädigende) Reinigungsmittel eingesetzt werden, um die Raumluft nicht zusätzlich zu belasten.
Jérôme Gaberell: «Häufig herrscht im Winter in Büroräumlichkeiten ein trockenes Raumklima. Ergänzend helfen Vorkehrungen wie kurzes Stosslüften, Luftbefeuchter oder Pflanzen dabei, ein angenehmes Raumklima zu erhalten; auch an kalten Tagen.»
Unser Fazit:
Der Winter stellt besondere Ansprüche an die Reinigung, bietet jedoch auch die Chance, durch gezielte Massnahmen ein hygienisches, sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Saubere Eingangsbereiche, geschützte Böden und ein ausgewogenes Raumklima steigern nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, sondern hinterlassen auch bei Kunden und Gästen einen positiven Eindruck.
Die 3 Do’s:
- Im Winter gilt es sicherzustellen, dass geeignete Schmutzfangzonen vorhanden sind. Diese sollen in regelmässigen Abständen gereinigt werden.
- Es bietet sich eine Tiefenreinigung (Grundreinigung) an, um dem Staub zu entgegnen. So können z. B. Heizkörper und Lüftungsgitter gründlich gereinigt werden.
- Schutzbeschichtungen (v. a. von Böden) vor dem Winter prüfen und gegebenenfalls auffrischen
Die 3 Don’ts:
- Nasse Böden werden nicht getrocknet. Es wird kein Warnhinweis («Achtung Rutschgefahr») positioniert.
- Die Räume werden zu wenig oder nicht ausreichend gelüftet.
- Streusalz antrocknen lassen
Bei Fragen zum Reinigungssystem im Winter steht Ihnen BFS Gebäude Service gerne zur Verfügung.

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